Verblaßte Erinnerungen an etwas, was wir vielleicht in der Kindheit hörten, ohne Bedeutung für unser Leben heute oder
Jesus in Seinem Leiden als umwandelnde, Fesseln sprengende Kraft?
Viel, ja alles in unserem Leben hängt von unserer Einstellung zum Leiden Jesu ab.
Wenn Jesus als Schmerzensmann dargestellt wird, ist das kein gewöhnliches Bild. Dahinter steht eine Wirklichkeit:
Hier hat der Eine gelitten, der Leid und Sünde bewältigte und triumphierend darüber siegte.
Hier stehen wir vor dem Schönsten aller Menschen, von dem – mitten in unsagbaren Leiden, Demütigungen, Enttäuschungen und Schmähungen – der Adel der Liebe ausstrahlt.
Seine Liebe ist die stärkste und siegreichste Macht, die uns allen helfen kann und will in jeder Not – eine Macht, die zur Liebe zu Gott und Menschen entzündet.
JESU LEIDENSGARTEN
lädt ein, unserem Herrn, dem Mann der Schmerzen, in der Stille neu zu begegnen und Ihn im Geist zu begleiten auf den Wegen Seiner Passion.
Euch allen, die ihr vorübergeht, sage ich:
Schaut doch und seht, ob irgendein Schmerz ist wie mein Schmerz, der mich getroffen hat. Klagelieder 1,12